Das WERK Marie-Claude TREHET begann, Porträts zu malen, seine erste Qualität seiend der Zeichnung. Sie griff sich danach am Stilleben an, an den Landschaften und an den Marinen. Es war die Periode der bretonischen Landschaften an éthérés den ciels und an den blauen Meeren. folgten von Träumen und von Poesien volle Reitszenen. Parallel geht Marie-Claude TREHET zu den Künstlern Westnormannen hinein, deren André LEMAITRE, der davon dann der Präsident ist, ihm seine Räte überhäuft. Dann beginnen Sie eine Periode, wo sich mischen Landschaften, Blumen und ländliche Szenen auf Tüchern an großem Korn, das sie vorbereitet selbst an der alten Methode. Ihre Malerei es tönt sich Struktur, aber progressiv von Strenge. Die Farben sind heiß, und harmonisch, aber ihre tauben Tonalitäten bringen dem Werk eine nostalgique Atmosphäre. Es ist das Zeitalter des SPLEEN, das ihm trotzdem einen sicheren Erfolg in den bretonischen Salons und insbesondere an Perros-guirec wert ist, wo sie jedes Jahr im Monat August aussetzt. Im Jahre 1984 ist seine Zusammenkunft mit HAMBURG ein Initialzünder. Wenn sie einige Zeiten in Richtung der Marinen zurückkommt, und die Landschaften des Eisenschrotts, wo spiegelnde Gewässer sich schlängeln, sehr schnell sie sich in Richtung der Themen entweicht, die ihm lebhaftere Farben bringen, die nicht allerdings die Empfindlichkeit verschlechtern, die sich von ihrem Werk abzeichnet. Es sind zuerst normannische Märkte dann Strand-, Karnevalsszenen, wo die Fischerei zu Füssen in der Bucht Mont-Saint-Michel, die Vitalität und Strahlung bringen werden. der Mensch spielt von nun an eine große Rolle bei seinem Werk, das gereinigt geworden ist, aber immer in vollem Umfang intimiste. Ab 92 findet sie die PROVENCE der Sommer und der Herbst wieder. Seine Malerei bereichert sich folglich um Tücher von Camargue, von Häfen wie MARTIGUES oder das CIOTAT, von Landschaften von HOHER PROVENCE, wie sie GIONO mochte: Dörfer an den Ockerfassaden manchmal juchés über funkelnden Flüssen Brücken, die den ruhigen und uralten Übergang eines Wasserlaufs, ensoleillés Portale auf ihrer Fassade überqueren und die einen frischen Schatten unter ihrem Gewölbe verheimlichen. Diese Periode hebt das provenzalische Licht, die Ruhe hervor und dies seitens sowohl sehr, des ewigen als auch das magische von den mehrfachen Facetten der Provence. So, wenn man heute Marie-Claude TREHET klassifizieren oder charakterisieren müßte, würden wir sagen, daß es sich um einen zeitgenössischen Maler handele Zeuge seiner Zeit, der durch das unermeßliche Schauspiel der Natur, die Bewegung und das Licht geleitet wurde. " Es handelt sich um einen Musikkomponist im Dienst der Künste aus Plastik"
|